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Anfang Januar nahmen rund 35 Studierende am diesjährigen Skiseminar auf einer Berghütte im Kleinwalsertal (Österreich) teil. Das Skiseminar fand in Kooperation mit der Universität Koblenz statt und wurde von Prof. Patrick Delfmann (Universität Koblenz) organisiert, unterstützt durch Prof. Dennis Riehle (Universität Koblenz) und Janis Elmer vom Institut für Wirtschaftsinformatik (Universität Münster).
Mit dem Forschungsprojekt SMARD-GOV untersuchen die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), die Universität Münster und das Software- und Beratungsunternehmen Prosoz Herten GmbH den Einsatz datenschutzkonformer Large Language Models (LLMs) in Behörden. Ziel ist die Entwicklung sicherer und rechtlich konformer KI-basierter Entscheidungshilfen, exemplarisch am Beispiel von Anwendungen im Bereich von Bauanträgen.
Das Projekt „BEAM“ (Belonging, Empowerment, Access & Mentorship) der Women+ in Information Systems Initiative wurde beim Neujahrsempfang der Universität Münster mit dem Gleichstellungspreis 2025 ausgezeichnet. Der Preis wird alle zwei Jahre vom Rektorat vergeben und würdigt Projekte, die sich in besonderer Weise für Chancengleichheit und Gleichstellung einsetzen.
In den vergangenen Tagen nahmen mehrere Mitarbeitende unseres Instituts an der 46. International Conference on Information Systems (ICIS 2025) in Nashville, Tennessee, teil – einer der renommiertesten Konferenzen in der internationalen Information-Systems-Community.
Bei der Absolventenfeier hat die Fachschaft Wirtschaftswissenschaften die Lehrpreise für herausragende Leistungen in der Lehre vergeben. Die Studierenden nominieren jeweils drei Veranstaltungen im Bachelor- und Masterstudium der drei Fächer Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik und das Gremium Lehrpreis kürt dann die Gewinner*innen.
Wie lassen sich die Abläufe in Großküchen präziser, nachhaltiger und effizienter gestalten? Mit dieser Frage beschäftigten sich die beiden Wirtschaftsinformatik-Absolventen der Universität Münster, Nico Nonnen und Mattis Sippel, und legten damit den Grundstein für ihr Start-up better bites. Ihre KI-gestützte Softwarelösung unterstützt Küchenleitungen dabei, den Wareneinsatz genauer zu planen, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren und Prozesse zu optimieren.
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern hat bekanntgegeben, dass die Universität Münster mit zwei Forschungsprojekten am neuen Akademienprogramm beteiligt sein wird. Eines davon ist das Vorhaben „Der Vatikan und die Verfolgung der Juden in Europa“, das vom Kirchenhistoriker Prof. Dr. Hubert Wolf sowie von dem Theologen Prof. Dr. Michael Seewald und dem Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Jan vom Brocke angeführt wird.
Durch Veränderungs- und Transformationsprozesse sowie durch multiple Krisen können Überforderung, Unsicherheit und Ängste entstehen, die lähmen und Konflikte verschärfen können. Hier setzt das Projekt „Zukunft schmackhaft machen“ an: In Tecklenburg entsteht ein Reallabor, das die kommunale Nachhaltigkeitsstrategie praxisnah und inklusiv umsetzt und die Resilienz der Region im Umgang mit Klimawandel, sozialer Spaltung und globalen Krisen stärkt.
Women+ in Information Systems ist eine neue Initiative der Universität Münster, die sich dafür einsetzt, Studentinnen im Bereich Wirtschaftsinformatik zu stärken und von Beginn ihres Studiums an ein starkes Gemeinschaftsgefühl zu fördern.
Prof. Jan vom Brocke, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Geschäftsprozessmanagement, ist für herausragende Forschungsleistungen mit dem FB4-Forschungspreis ausgezeichnet worden. An der feierlichen Verleihung nahmen rund 50 Gäste teil.