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Mitte November nahmen zehn Studierende der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät an der German American Conference (GAC) an der Harvard Kennedy School teil. Die GAC ist die größte studentisch organisierte Konferenz mit Fokus auf transatlantische Beziehungen und bringt jährlich Studierende, Wissenschaftler*innen sowie Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. Ziel der Konferenz ist es, den transatlantischen Dialog zu stärken und aktuelle globale Herausforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten.
Seit Januar 2026 verstärkt Marieke Schwarz als Institutssekretärin das Institut für Wirtschaftsinformatik und tritt damit die Nachfolge von Monika Rohe an. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement an der Universität Münster ist sie nun fest am Institut tätig.
Die Hawaii International Conference on System Sciences (HICSS) gilt als die älteste wissenschaftliche Konferenz im Bereich der Informations- und Systemwissenschaften. In ihrer 59. Ausgabe im Januar 2026 brachte sie erneut Forschende aus aller Welt zusammen, um aktuelle Entwicklungen und innovative Forschung zu diskutieren.
Anfang Januar nahmen rund 35 Studierende am diesjährigen Skiseminar auf einer Berghütte im Kleinwalsertal (Österreich) teil. Das Skiseminar fand in Kooperation mit der Universität Koblenz statt und wurde von Prof. Patrick Delfmann (Universität Koblenz) organisiert, unterstützt durch Prof. Dennis Riehle (Universität Koblenz) und Janis Elmer vom Institut für Wirtschaftsinformatik (Universität Münster).
Mit dem Forschungsprojekt SMARD-GOV untersuchen die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), die Universität Münster und das Software- und Beratungsunternehmen Prosoz Herten GmbH den Einsatz datenschutzkonformer Large Language Models (LLMs) in Behörden. Ziel ist die Entwicklung sicherer und rechtlich konformer KI-basierter Entscheidungshilfen, exemplarisch am Beispiel von Anwendungen im Bereich von Bauanträgen.
Das Projekt „BEAM“ (Belonging, Empowerment, Access & Mentorship) der Women+ in Information Systems Initiative wurde beim Neujahrsempfang der Universität Münster mit dem Gleichstellungspreis 2025 ausgezeichnet. Der Preis wird alle zwei Jahre vom Rektorat vergeben und würdigt Projekte, die sich in besonderer Weise für Chancengleichheit und Gleichstellung einsetzen.
In den vergangenen Tagen nahmen mehrere Mitarbeitende unseres Instituts an der 46. International Conference on Information Systems (ICIS 2025) in Nashville, Tennessee, teil – einer der renommiertesten Konferenzen in der internationalen Information-Systems-Community.
Bei der Absolventenfeier hat die Fachschaft Wirtschaftswissenschaften die Lehrpreise für herausragende Leistungen in der Lehre vergeben. Die Studierenden nominieren jeweils drei Veranstaltungen im Bachelor- und Masterstudium der drei Fächer Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik und das Gremium Lehrpreis kürt dann die Gewinner*innen.
Wie lassen sich die Abläufe in Großküchen präziser, nachhaltiger und effizienter gestalten? Mit dieser Frage beschäftigten sich die beiden Wirtschaftsinformatik-Absolventen der Universität Münster, Nico Nonnen und Mattis Sippel, und legten damit den Grundstein für ihr Start-up better bites. Ihre KI-gestützte Softwarelösung unterstützt Küchenleitungen dabei, den Wareneinsatz genauer zu planen, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren und Prozesse zu optimieren.
Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern hat bekanntgegeben, dass die Universität Münster mit zwei Forschungsprojekten am neuen Akademienprogramm beteiligt sein wird. Eines davon ist das Vorhaben „Der Vatikan und die Verfolgung der Juden in Europa“, das vom Kirchenhistoriker Prof. Dr. Hubert Wolf sowie von dem Theologen Prof. Dr. Michael Seewald und dem Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Jan vom Brocke angeführt wird.