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Vom 15. bis 17. Juni nahmen mehrere Mitarbeitende des Instituts für Wirtschaftsinformatik an der European Conference on Information Systems (ECIS) 2026 in Mailand teil.
Für die Entwicklung hochauflösender globaler Biomassekarten erhält das Projekt AI4Forest Zugang zu den Rechenressourcen von JUPITER am Forschungszentrum Jülich, dem ersten Exascale-Supercomputer Europas. Insgesamt stehen dem Projekt 120.000 GPU-Stunden zur Verfügung, die für die Verarbeitung großer Mengen an Erdbeobachtungsdaten genutzt werden.
Im Rahmen des 11. Tech-Kaline Meetups unter dem Titel „From idea to career: Women in STEM share their journeys“ wurden drei verschiedene Karrierewege im MINT-Bereich vorgestellt. Ziel der Veranstaltung war es, die Vielfalt beruflicher Möglichkeiten im MINT-Bereich sichtbar zu machen und sowohl Unterschiede als auch Gemeinsamkeiten der Karrierewege zu beleuchten.
Vom 8. bis 10. Juni fand die 21. International Conference on Design Science Research in Information Systems and Technology (DESRIST) im Schloss Münster statt. Drei Tage lang standen spannende Workshops, inspirierende Paper Sessions und der intensive Austausch innerhalb der internationalen Forschungsgemeinschaft im Mittelpunkt.
Vom 18. bis 20. Mai 2026 nahmen Lennart Schäpermeier und Leonard Papenmeier vom Institut für Wirtschaftsinformatik am COSEAL-Workshop (Configuration and Selection of Algorithms) an der RWTH Aachen University teil.
Seit vielen Jahren prägt Dr. Adam Widera mit seinem Engagement und seiner Expertise das Institut für Wirtschaftsinformatik an der Universität Münster. Seine akademische Laufbahn an der Universität begann bereits früh: Während seines Studiums der Politikwissenschaft, Philosophie und Wirtschaftspolitik war er von 2002 bis 2005 als studentische Hilfskraft am Institut für Politikwissenschaft tätig.
Im Mai nahmen 38 Teilnehmende am Windsurf-Seminar in Hvide Sande, Dänemark, in Kooperation mit der HSP-Windsurfschule (Windsurflehrer*innen: Jenny Weiß und Rolf Lexen) teil. Organisiert wurde das Seminar von Janis Elmer und Tobias Zimmermann vom Institut für Wirtschaftsinformatik.
Am Seminar nahmen vier Lehrveranstaltungen teil: das Bachelorseminar „Urban Analytics“ und die Masterseminare „Efficient Machine Learning“, „Flow Factory: TideStats“ und „Flow Factory: TideTalks“.
Die Masterarbeit von Jonathan Grundmann mit dem Titel „Decoding Bureaucracy: Towards a Process Mining Method for Public Administration“ wurde mit dem ersten Platz des Materna Graduate Award ausgezeichnet. Der Absolventenpreis von Materna würdigt herausragende Abschlussarbeiten Im Bereich Digitalisierung und fördert junge Talente sowie innovative Lösungsansätze für die digitale Verwaltung.
Die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Münster zählt erneut zu den führenden Standorten für Business und Management in Deutschland. Im aktuellen „Best Business and Management Universities in Germany Ranking 2026“ von Research.com erreicht sie den 5. Platz bundesweit und gehört damit zur Spitzengruppe deutscher Wirtschaftsfakultäten, zusammen mit weiteren namhaften Hochschulen wie der Technischen Universität München (TUM) und der WHU – Otto Beisheim School of Management.
Das aktuelle CHE Ranking zeigt, dass die Studierenden der Wirtschaftswissenschaften mit den Rahmenbedingungen an der Uni Münster sehr zufrieden sind. Mehr als drei Viertel der Studierenden bewerten ihre Studiensituation mit 5 oder 4 von 5 Sternen – in der Wirtschaftsinformatik sind es sogar 93,6 Prozent.