Windsurf-Seminar 2026
Im Mai nahmen 38 Teilnehmende am Windsurf-Seminar in Hvide Sande, Dänemark, in Kooperation mit der HSP-Windsurfschule (Windsurflehrer*innen: Jenny Weiß und Rolf Lexen) teil. Organisiert wurde das Seminar von Janis Elmer und Tobias Zimmermann vom Institut für Wirtschaftsinformatik.
Am Seminar nahmen vier Lehrveranstaltungen teil: das Bachelorseminar „Urban Analytics“ und die Masterseminare „Efficient Machine Learning“, „Flow Factory: TideStats“ und „Flow Factory: TideTalks“.
Im Rahmen des Bachelorseminars „Urban Analytics“, das von Ann-Kathrin Meyer und Johannes von Ivernois geleitet wurde, haben sich Studierende mit den Grundlagen standortbasierter Dienste beschäftigt und die Schnittstelle zwischen räumlicher und inhaltlicher Analyse untersucht. Dabei haben die Studierenden mit einem groß angelegten Datensatz georeferenzierter Twitter-Nachrichten oder mit selbst gewählten georeferenzierten Datensätzen gearbeitet.
Das Masterseminar „Efficient Machine Learning”, geleitet von Nina Herrmann, Jorunn Mense und Jan Pauls, vermittelte Studierenden mit Interesse an Machine Learning vertiefte Kenntnisse in fortgeschrittenen Themenbereichen, insbesondere durch die Reproduktion und Zusammenfassung aktueller wissenschaftlicher Paper zu Themen wie effizienten Vision-Transformern, Self-Supervised Learning und weiteren Ansätzen.
Das Seminar „Flow Factory: TideStats”, geleitet von Josephine Moritz, Phlipp Michels und Tobias Zimmermann, konzentrierte sich auf praxisrelevante Fragestellungen, insbesondere auf die Erforschung der Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Beschäftigte. Masterstudierende lernten und wendeten wissenschaftliche Methoden an, mit einem besonderen Fokus auf quantitative Datenanalyse mit R und führten ein eigenes Forschungsprojekt zum Thema „AI & People“ durch.
Das Masterseminar „Flow Factory: TideTalks“, geleitet von Fumi Kurihara, Paul Brützke und Janis Elmer, behandelte praxisrelevante Fragestellungen aus der Flow Factory, insbesondere die Erforschung der Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Nutzende. Die Studierenden lernten und wendeten qualitative Methoden an, mit besonderem Fokus auf die Durchführung von Interviews. Dabei führten sie ein eigenes Forschungsprojekt zum Thema Mensch-KI-Interaktion durch.
Neben spannenden Abschlusspräsentationen kam auch der sportliche Ausgleich nicht zu kurz: Bei bestem Wetter nutzen die Teilnehmenden die Zeit zum gemeinsamen Windsurfen und Austausch an der dänischen Nordseeküste.
