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    Der Münster-Generator für Glass-box-Testfälle

    Das Testen von Software-Komponenten ist ein aufwändiger Prozess, der durch den Einsatz geeigneter Werkzeuge unterstützt werden kann. Mit Muggl arbeiten wir an einem solchen Werkzeug. Der Muenster generator of glass-box test cases dient der automatischen Erzeugung vonTestfällen. Dazu führt Muggl Java Bytecode symbolisch aus und sucht dabei nach Ausführungspfaden durch ein Programm. Um diese Aufgabe effizient bearbeiten zu können, kommen Technicken wie Constraint Solving, die Erzeugung von Entscheidungspunkten sowie Backtracking zum Einsatz. Als Ergebnis wird ein Satz von Testfällen in Form von JUnit-Tests erstellt, die direkt genutzt werden können.


    Projektstatus laufend
    Projektzeitraum 01.11.2003- 01.02.2025
    Webseite http://pi-forschung.uni-muenster.de/de/muggl
    Schlüsselwörter Softwaretests, Glass-Box Testing, Automatische Testfallgenerierung,

     

    Muli – The Münster Logic-Imperative Language

    In der Praxis hat sich objektorientierte Programmierung mit Sprachen wie Java an vielen Stellen durchgesetzt. Solche Sprachen sind allerdings nur bedingt zur Lösung von Suchproblemen, wie man sie beispielsweise in der Produktionsplanung vorfindet, geeignet. Aus diesem Grund entwickeln wir die constraint-logische objektorientierte Programmiersprache Muli, welche einen integrierten Ansatz zur Entwicklung von Anwendungen mit Suchbereichen anbietet. Durch Muli wird Java um logische Variablen und gekapselte Suche erweitert. Zu diesem Zweck kommen eine symbolische virtuelle Maschine und Constraint Solver zum Einsatz.


    Projektstatus laufend
    Projektzeitraum seit 01.11.2015
    Schlüsselwörter Programmierparadigma; Symbolische Ausführung, Logische Programmierung und Constraintprogrammierung