Themenvorschläge für Abschlussarbeiten
Wenn Sie Interesse an einem Thema haben, kontaktieren Sie bitte den zuständigen Betreuer.
Bei den aufgeführten Themenbereichen handelt es sich um Vorschläge. Weitere Themen und eigene Ideen können individuell mit einem Betreuer abgestimmt werden.
Bachelor
-
Ähnlichkeitsmaße für Prozessmodelle - Ein Vergleich
Verfügbar für: Bachelor, Master
Betreuer: Dominic Breuker
Weitere Ansprechpartner: keine
Beschreibung:In der Literatur zum Geschäftsprozessmanagement gibt es eine Vielzahl von Ähnlichkeitsmaßen, mit denen die Ähnlichkeit zweier Prozessmodelle bestimmt werden soll. Ein Vergleich dieser Ansätze findet jedoch nicht statt.
Ziel der Arbeit ist es, zwei oder mehr dieser Maße auf eine gegebenen Menge von Prozessmodellen anzuwenden (kleiner Implementierungsteil), um die Ergebnisse daraufhin miteinander zu vergleichen. Dadurch soll herausgefunden werden, inwiefern sich diese Ansätze unterscheiden und was die Gründe für eventuell unterschiedliche Ergebnisse sind.
-
Argumentationsanalysen für Strategien und Geschäftsmodelle - Eine empirische Untersuchung
Verfügbar für: Bachelor, Master
Betreuer: Dominic Breuker
Weitere Ansprechpartner: keine
Beschreibung:Präsentiert man eine Unternehmensstrategie oder ein innovatives Geschäftsmodell, so ist es unerlässlich, die dahinterstehende Logik klar und präzise zu vermitteln. Eine sauber ausgearbeitete Argumentation muss erstellt und kommuniziert werden. Dies ist üblicherweise eine „freie“ Aufgabe. Spezielle Methoden finden hier keine Verwendung.
In der Philosophie, einer Disziplin die sich hauptsächlich mit Argumenten und Gedankenexperimenten beschäftigt, ist dies jedoch anders. Spezielle Techniken zur Darstellung und Analyse von Argumentationsstrukturen existieren hier bereits seit vielen Jahrzenten. Dies wirft die Frage auf, ob solche Techniken auch bei der Formulierung von Strategien oder Geschäftsmodellen hilfreich seien könnten.
Aus diesem Grund soll in dieser Arbeit eine dieser Techniken herausgegriffen und auf ihren Nutzen überprüft werden. Dazu ist ein geeignetes Experimentdesign zu entwickeln. Eine prototypische Anwendung soll erste empirische Ergebnisse liefern.
-
Auswahl einer Portaltechnologie bei DURABLE
Verfügbar für: Bachelor
Betreuer: Ralf Plattfaut
Weitere Ansprechpartner: keine
Beschreibung:Die Firma DURABLE sucht zur Zeit eine Portaltechnologie, die bestimmte Anforderungen erfüllt. Hierzu wird eine (bezahlte) Abschlussarbeit (Bachelor) ausgeschrieben. Der Kandidat soll die Anforderungen im Unternehmen konkretisieren und darauf aufbauend ein Lastenheft/Kriterienkatalog erstellen. Nach einer Marktrecherche sollen dann geeignete Tools ausgewählt und verglichen werden, so dass die Entscheidung für eine Portaltechnologie methodisch sauber begründet getroffen werden kann.
-
Automatische Einplanung von Fertigungsprozessen unter Berücksichtigung von Regeln und Moves (Kooperation mit arvato Systems)
Verfügbar für: Bachelor, Master, Diplom
Betreuer: Johannes Püster
Weitere Ansprechpartner: keine
Beschreibung:Die Planung von Fertigungsaufträgen und Fertigungsprozessen ist komplex und von einer Vielzahl von Variablen abhängig. Mit steigendem Wettbewerb steigen auch die Anforderungen an die Umsetzung einer solchen Planung. Inhalt der Abschlussarbeit soll daher sein, die Optimierung der Planung von Fertigungsaufträgen und Fertigungsprozessen aus theoretischer und praktischer Sicht zu betrachten. Grundlage der Arbeit soll die theoretische Fundierung der optimalen Planung von Fertigungsprozessen unter Berücksichtigung von Regeln und Moves sein. Zur praktischen Umsetzung der Optimierung soll das regelbasierte Framework Drools Planner eingesetzt werden. Das Framework bietet eine enge Integration mit JBoss und ermöglicht die Lösung von NP-Schwierigen Problemen durch Meta-Heuristiken wie Tabu-Search oder Simmulated Annealing. Die Anwendung erfolgt anhand einer konkreten Problemstellung im Bereich der Druckindustrie, in der Prozesse und Arbeitspläne als Knotenmodelle vorliegen.
Das Abschlussarbeitsthema wird in Kooperation mit der Firma arvato Systems in Gütersloh angeboten und soll im Rahmen eines Praktikums, ggf. auch vor der Arbeit, bearbeitet werden. arvato Systems bietet als Systemintegrator sowohl Standard-Software als auch Individuallösungen an. Das Unternehmen ist weltweit mit 1700 Mitarbeitern an 25 Standorten vertreten.
-
Business Process Mining Algorithmen - Ein Vergleich
Verfügbar für: Bachelor, Master
Betreuer: Dominic Breuker
Weitere Ansprechpartner: keine
Beschreibung:Der noch recht junge Forschungsbereich des "Business Process Mining" stellt eine Verbindung von Business Intelligence und dem Geschäftsprozessmanagements dar. Das zu lösende Problem besteht darin, anhand von im Unternehmen anfallenden Daten Prozessmodelle zu konstruieren, die Geschäftsprozesse so beschreiben, wie sie tatsächlich durchgeführt werden, nicht wie ein Designer sie geplant hat. So können beispielsweise Soll-Ist-Vergleiche durchgeführt werden.
Ziel der Arbeit ist es, zwei oder mehrere dieser Algorithmen auf gegebene Beispieldaten anzuwenden und die Qualität der zurückgegebenen Ergebnisse zu vergleichen (kleiner Implementierungsteil). So sollen die Stärken und Schwächen einzelner Ansätze identifiziert werden.
-
Erstellung von (PPT-)Präsentationen durch Zugriff auf strukturierte Daten im Web - Konzeption und Prototyp
Verfügbar für: Bachelor
Betreuer: Dr. Armin Stein
Weitere Ansprechpartner: Katrin Bergener
Beschreibung:Vielfach werden Informationen, die auch zu Präsentationszwecken verwendet werden können, im Web gespeichert. Im Rahmen der Bachelorarbeit wird ein Konzept sowie ein Prototyp entwickelt, der adhoc aus einer mit einer Datenbank verbundenen Webseite eine Powerpoint-Präsentation erstellt werden kann.
-
Individuelle IT als Merkmal des Arbeitsplatz der Zukunft
Verfügbar für: Bachelor
Betreuer: Sebastian Köffer
Weitere Ansprechpartner: Kevin Ortbach
Beschreibung:Demografische Faktoren und technische Innovationen beeinflussen die Gestaltung von IT-Arbeitsplätzen in Unternehmen. Die steigende Anzahl an Wissensarbeitern in Unternehmen, verbunden mit einer IT-affinen Belegschaft und der generellen Überlappung von Privat- und Geschäftsleben führt zu stark veränderten Anforderungen an Informationssysteme.
Ausgelöst durch fallende Kosten für Hard- und Software, sind privat IT-Systeme nach Definition ein Teil von individuellen Informationssystemen. Doch auch im Unternehmensumfeld kann dieses Phänomen inzwischen beobachtet werden. Die so genannte "Consumerization of IT", das heißt eine immer stärkere Diffusion von privaten IT-Werkzeugen in Unternehmen (z. B. iPhones, Facebook-Accounts, Dropbox, ...), hat längst dazu beigetragen, dass sich individuelle Informationssysteme auch in Organisationen durchgesetzt haben.
Doch nicht nur technische Aspekte müssen betrachtet werden, sondern auch strategische Fragen rund um das Thema des Arbeitsplatzdesigns. Im Rahmen der Bachelorarbeit soll ein Überblick über das Thema und der dazu angesiedelten Literatur geschaffen werden. Darüber hinaus können die folgenden Forschungsfragen adressiert werden:
- Welche allgemeinen Technologietrends von individuellen IT Arbeitsplätzen lassen sich identifizieren?
- Welche persönlichen Bedürfnisse beeinflussen die Gestaltung und Auswahl von individuellen Informationssystemen?
- Welchen Einfluss haben demografische Kriterien auf nutzerseitige Technologiepräferenzen am individuellen Arbeitsplatz?
- Wie können Organisationen die individuellen Technologiepräferenzen mit betrieblichen Informationssystemen in Einklang bringen?
-
Innovationen durch IT Consumerization aus Nutzer- und Organisationsperspektive
Verfügbar für: Bachelor
Betreuer: Sebastian Köffer
Weitere Ansprechpartner: Kevin Ortbach
Beschreibung:"Consumerization of IT", ist die immer stärkere Diffusion von privaten IT-Werkzeugen in Unternehmen (z. B. iPhones, Facebook-Accounts, Dropbox, ...). Die Nutzer freuen sich über Funktionsvielfalt und Flexibilität, die sich stärker an der eigenen Lebenswirklichkeit und den IT-Kenntnissen orientiert. Aktuell sehen Organisation die Entwicklung häufig kritisch und fürchten IT-Wildwuchs sowie Sicherheitslücken durch den Verlust einer zentralen Kontrolle über die IT-gestützten Prozesse. Doch lassen sich durch Consumerization auch Potenziale heben, z.B. Produktivitätsgewinne durch Mitarbeiter, die schneller und häufiger ihre Arbeit erledigen oder, Kosteneinsparungen durch IT-Ausstattung, die dem Nutzer und nicht dem Unternehmen gehöhren (z. B. Bring your own device).
Im Rahmen der Bachelorarbeit sollen, nach einer umfassenden Literaturanalyse, existierende Strategien zum Umgang mit Consumerization Trends untersucht und neue Handlungsempfehlungen für IT Organisation erforscht werden. Dabei spielen unter anderem die folgenden Forschungsfragen eine Rolle:
- Welche Unterschiede gibt es zwischen der Nutzer- und Organisationssicht auf IT Consumerization?
- Welche strategischen Optionen haben Unternehmen zum Umgang mit Consumerization Trends?
- Welche allgemeinen Technologietrends am Arbeitsplatz lassen sich aus IT Consumerization ableiten?
-
Kollaboratives Geschäftsprozessmanagement: Tool-Support
Verfügbar für: Bachelor
Betreuer: Ralf Plattfaut
Weitere Ansprechpartner: Sebastian Köffer
Beschreibung:Im Verbundprojekt KollaPro, bestehend aus Partnern aus Wissenschaft und Praxis, werden neue Methoden zum kollaborativen prozessorientierten Produktivitätsmanagement von Dienstleistungen entwickelt und in Form einer internetbasierten Softwarelösung (Toolkit) für die Praxis nutzbar gemacht.
Damit Produktivitätspotenziale auch über die Unternehmensgrenzen einzelner Dienstleister hinaus gehoben werden können, müssen neue Toolansätze über eine Reihe von kollaborativen Funktionen verfügen. Im Rahmen der Bachelorarbeit sollen bestehende Lösungen am Markt ermittelt und analysiert werden. Forschungsfragen sind:- Welche Software-Tools am Markt unterstützen Funktionen des kollaborativen Prozessmanagements?
- Wie gut ist die IT-Unterstützung über die verschiedenen Phasen bei der Entwicklung neuer oder verbesserter Dienstleistungen?
- Wo liegen Ansatzpunkte für Toolverbesserungen oder -neuentwicklungen?
-
Konzeption von Layoutalgorithmen für Informationsmodelle
Verfügbar für: Bachelor
Betreuer: Hanns-Alexander Dietrich
Weitere Ansprechpartner: keine
Beschreibung:Die Lesbarkeit und damit das Verständnis von Informationsmodellen hängen stark von dem Layout des Modells ab. Vergleichbar ist dies mit dem U-Bahnplan von Großstädten auf denen besonders auf die Lesbarkeit und nicht auf die exakte Positionierung der Stationen geachtet wird. Für einzelne Modellierungssprachen, wie bspw. die EPK oder BPMN, gibt es bereits Layoutalgorithmen, die speziell für diese Sprachen entwickelt worden sind. Diese sind meist schwer in anderen Modellierungssprachen wiederzuverwenden. Im Bereich des Graph Drawing gibt es eine Vielzahl an generischen Layoutalgorithmen, die sich einzeln jedoch nicht unbedingt für Modellierungssprachen eignen.
Im Rahmen der Arbeit soll ein Layoutalgorithmus für eine Modellierungssprache (bspw. EPK, BPMN oder ERM) konzipiert werden. Hierfür sollen verschiedene Layoutalgorithmen aus verschiedenen Bereichen, wie dem Graph Drawing, identifiziert werden und auf die Anwendbarkeit auf Informationsmodelle hin bewertet werden. In einem nächsten Schritt soll darauf aufbauend ein Layoutalgorithmus für eine konkrete Modellierungssprache konzipiert werden. -
Literaturanalyse in Forschungsportalen: Konzept und Implementierung
Verfügbar für: Bachelor
Betreuer: Matthias Steinhorst
Weitere Ansprechpartner: Tobias Heide
Beschreibung:Ziel der Arbeit soll es sein, Forschungsportale zu einem Werkzeug der Literaturanalyse zu erweitern. Hierfür sind Konzepte zur Analyse und Visualisierung von Zitationsstrukturen zu erstellen. Weitere Anforderungen an eine derartige Literaturanalysekomponente sind im Rahmen der Arbeit zu erarbeiten. Das Konzept soll in weiteren Schritten prototypisch implementiert werden.
-
Organisationale Fähigkeiten zum kollaborativem Geschäftsprozessmanagement
Verfügbar für: Bachelor, Master, Diplom
Betreuer: Ralf Plattfaut
Weitere Ansprechpartner: keine
Beschreibung:Im Verbundprojekt KollaPro, bestehend aus Partnern aus Wissenschaft und Praxis, werden neue Methoden zum kollaborativen prozessorientierten Produktivitätsmanagement von Dienstleistungen entwickelt und in Form einer internetbasierten Softwarelösung (Toolkit) für die Praxis nutzbar gemacht.
Im Rahmen einer Fallstudie bei einem Praxispartner soll untersucht werden, welche organisationalen Fähigkeiten eine Organisation braucht und wie diese, insbesondere vor dem Hintergrund von Kollaboration, ausgestaltet werden.
Im Verbundprojekt KollaPro, bestehend aus Partnern aus Wissenschaft und Praxis, werden neue Methoden zum kollaborativen prozessorientierten Produktivitätsmanagement von Dienstleistungen entwickelt und in Form einer internetbasierten Softwarelösung (Toolkit) für die Praxis nutzbar gemacht.
Damit Produktivitätspotenziale auch über die Unternehmensgrenzen einzelner Dienstleister hinaus gehoben werden können, müssen neue Toolansätze über eine Reihe von kollaborativen Funktionen verfügen. Im Rahmen der Bachelorarbeit sollen bestehende Lösungen am Markt ermittelt und analysiert werden. Forschungsfragen sind:- Welche Software-Tools am Markt unterstützen Funktionen des kollaborativen Prozessmanagements?
- Wie gut ist die IT-Unterstützung über die verschiedenen Phasen bei der Entwicklung neuer oder verbesserter Dienstleistungen?
- Wo liegen Ansatzpunkte für Toolverbesserungen oder -neuentwicklungen?
Concern 2:
Strategies for Concern 2:
Concern 3:
Strategies for Concern 3:
-
Strukturierte Daten in der Forschung - Umsetzung einer OLAP-Analyse für Forschungsportale
Verfügbar für: Bachelor, Master
Betreuer: Tobias Heide
Weitere Ansprechpartner: keine
Beschreibung:Die Daten der "Forschungslandkarte Hybride Wertschöpfung" http://www.forschungslandkarte-hybridewertschoepfung.de/ sollen mit Hilfe der OpenSource Business Intelligence Lösung Mondrian analysiert werden.
Zu diesem Zweck ist eine konfigurierbare Schnittstelle für die Daten zu schaffen.
-
Versionierung in Web-basierten (Prozess-)Modellierungstools
Verfügbar für: Bachelor, Master, Diplom
Betreuer: Nico Christoph Clever
Weitere Ansprechpartner: Johannes Püster, Justus Holler
Beschreibung:Im Rahmen dieser Arbeit sollen Grundlagen, Anforderungen und Umsetzungskonzepte bezogen auf Versionierung von Modellen in web-basierten (Prozess-)Modellierungstools herausgearbeitet werden. Eine Fokussierung auf das Prozessmodellierungstool icebricks ist darüberhinaus vorstellbar.
Master
-
Ähnlichkeitsmaße für Prozessmodelle - Ein Vergleich
Verfügbar für: Bachelor, Master
Betreuer: Dominic Breuker
Weitere Ansprechpartner: keine
Beschreibung:In der Literatur zum Geschäftsprozessmanagement gibt es eine Vielzahl von Ähnlichkeitsmaßen, mit denen die Ähnlichkeit zweier Prozessmodelle bestimmt werden soll. Ein Vergleich dieser Ansätze findet jedoch nicht statt.
Ziel der Arbeit ist es, zwei oder mehr dieser Maße auf eine gegebenen Menge von Prozessmodellen anzuwenden (kleiner Implementierungsteil), um die Ergebnisse daraufhin miteinander zu vergleichen. Dadurch soll herausgefunden werden, inwiefern sich diese Ansätze unterscheiden und was die Gründe für eventuell unterschiedliche Ergebnisse sind.
-
Akzeptanz/Usability Web-basierter (Prozess-)Modellierungstools
Verfügbar für: Master, Diplom
Betreuer: Nico Christoph Clever
Weitere Ansprechpartner: Johannes Püster, Justus Holler
Beschreibung:Im Rahmen dieser Arbeit(en) sollen Akzeptanz respektive Usability von web-basierten (Prozess-)Modellierungstools erarbeitet werden. Hierfür bietet sich eine empirische Erhebung in Zusammenarbeit mit einem oder mehreren Praxispartnern an. Zur Abgrenzung des Themas ist an dieser Stelle eine Fokussierung auf das Prozessmodellierungstool icebricks angedacht. Eine Aufteilung auf Zielgruppen (Unternehmensberatungen, die zusammen mit/für Endkunden Prozesse modellieren; Endkunden; etc.) ist ebenso denkbar. Der konkrete Umfang der Arbeit kann zu einem späteren Zeitpunkt in persönlicher Absprache definiert werden.
-
Argumentationsanalysen für Strategien und Geschäftsmodelle - Eine empirische Untersuchung
Verfügbar für: Bachelor, Master
Betreuer: Dominic Breuker
Weitere Ansprechpartner: keine
Beschreibung:Präsentiert man eine Unternehmensstrategie oder ein innovatives Geschäftsmodell, so ist es unerlässlich, die dahinterstehende Logik klar und präzise zu vermitteln. Eine sauber ausgearbeitete Argumentation muss erstellt und kommuniziert werden. Dies ist üblicherweise eine „freie“ Aufgabe. Spezielle Methoden finden hier keine Verwendung.
In der Philosophie, einer Disziplin die sich hauptsächlich mit Argumenten und Gedankenexperimenten beschäftigt, ist dies jedoch anders. Spezielle Techniken zur Darstellung und Analyse von Argumentationsstrukturen existieren hier bereits seit vielen Jahrzenten. Dies wirft die Frage auf, ob solche Techniken auch bei der Formulierung von Strategien oder Geschäftsmodellen hilfreich seien könnten.
Aus diesem Grund soll in dieser Arbeit eine dieser Techniken herausgegriffen und auf ihren Nutzen überprüft werden. Dazu ist ein geeignetes Experimentdesign zu entwickeln. Eine prototypische Anwendung soll erste empirische Ergebnisse liefern.
-
Automatische Einplanung von Fertigungsprozessen unter Berücksichtigung von Regeln und Moves (Kooperation mit arvato Systems)
Verfügbar für: Bachelor, Master, Diplom
Betreuer: Johannes Püster
Weitere Ansprechpartner: keine
Beschreibung:Die Planung von Fertigungsaufträgen und Fertigungsprozessen ist komplex und von einer Vielzahl von Variablen abhängig. Mit steigendem Wettbewerb steigen auch die Anforderungen an die Umsetzung einer solchen Planung. Inhalt der Abschlussarbeit soll daher sein, die Optimierung der Planung von Fertigungsaufträgen und Fertigungsprozessen aus theoretischer und praktischer Sicht zu betrachten. Grundlage der Arbeit soll die theoretische Fundierung der optimalen Planung von Fertigungsprozessen unter Berücksichtigung von Regeln und Moves sein. Zur praktischen Umsetzung der Optimierung soll das regelbasierte Framework Drools Planner eingesetzt werden. Das Framework bietet eine enge Integration mit JBoss und ermöglicht die Lösung von NP-Schwierigen Problemen durch Meta-Heuristiken wie Tabu-Search oder Simmulated Annealing. Die Anwendung erfolgt anhand einer konkreten Problemstellung im Bereich der Druckindustrie, in der Prozesse und Arbeitspläne als Knotenmodelle vorliegen.
Das Abschlussarbeitsthema wird in Kooperation mit der Firma arvato Systems in Gütersloh angeboten und soll im Rahmen eines Praktikums, ggf. auch vor der Arbeit, bearbeitet werden. arvato Systems bietet als Systemintegrator sowohl Standard-Software als auch Individuallösungen an. Das Unternehmen ist weltweit mit 1700 Mitarbeitern an 25 Standorten vertreten.
-
Benchmarking/Kennzahlen in der Prozessmodellierung
Verfügbar für: Master, Diplom
Betreuer: Nico Christoph Clever
Weitere Ansprechpartner: Johannes Püster, Justus Holler
Beschreibung:Im Rahmen der Arbeit soll voraussichtlich eine Literaturanalyse durchgeführt werden, um Kennzahlen, die im Kontext der Prozessmodellierung als sinnvoll einzustufen sind, herauszuarbeiten. Darauf aufbauen ist nach Möglichkeit in Zusammenarbeit mit einem oder mehreren Praxispartnern eine (quantitative) Erhebung vorgesehen, um den tatsächlichen Bedarf zu identifizieren. Der Fokus der Arbeit in Bezug auf Anwendungszwecke/-gebiete der Prozessmodellierung kann zu einem späteren, konkreteren Zeitpunkt festgelegt werden.
-
Business Process Mining Algorithmen - Ein Vergleich
Verfügbar für: Bachelor, Master
Betreuer: Dominic Breuker
Weitere Ansprechpartner: keine
Beschreibung:Der noch recht junge Forschungsbereich des "Business Process Mining" stellt eine Verbindung von Business Intelligence und dem Geschäftsprozessmanagements dar. Das zu lösende Problem besteht darin, anhand von im Unternehmen anfallenden Daten Prozessmodelle zu konstruieren, die Geschäftsprozesse so beschreiben, wie sie tatsächlich durchgeführt werden, nicht wie ein Designer sie geplant hat. So können beispielsweise Soll-Ist-Vergleiche durchgeführt werden.
Ziel der Arbeit ist es, zwei oder mehrere dieser Algorithmen auf gegebene Beispieldaten anzuwenden und die Qualität der zurückgegebenen Ergebnisse zu vergleichen (kleiner Implementierungsteil). So sollen die Stärken und Schwächen einzelner Ansätze identifiziert werden.
-
Das Sum of Ratios Problem zum Lösen von DEA-Netzwerkmodellen
Verfügbar für: Master
Betreuer: Dominic Breuker
Weitere Ansprechpartner: keine
Beschreibung:Die Data Envelopment Analysis (DEA) ist eine seit Jahrzehnten im Operations Research verwendete Methode, mit der Produktivitätsvergleiche zwischen verschiedenen Unternehmen oder Unternehmensteilen, beispielsweise Bankfilialen oder Restaurants, durchgeführt werden. Sie basiert im Kern auf Methoden der linearen Optimierung.
Getrieben durch einen Trend hin netzwerkartigen Organisationsstrukturen, welche in vielen Bereichen der Wirtschaft zu beobachten sind, wurden den letzten Jahren verschiedene DEA-Netzwerkmodelle entwickelt. Sie erlauben die Abbildung komplexerer Strukturen. Die mathematische Behandlung dieser Probleme kann jedoch schwierig werden, da oft kein lineares Problem mehr vorliegt. Insbesondere tritt immer wieder ein Problem auf, das in der Mathematik als das "Sum of Ratios" Problem bekannt ist.
Ziel der Arbeit ist es, bestehende Lösungsverfahren für das Sum of Ratios Problem zu identifizieren und zu im Hinblick auf die Anwendbarkeit auf DEA-Netzwerkmodelle zu bewerten.
-
Eine experimentielle Untersuchung zur IT-Unterstützung der Wissensarbeit der Zukunft
Verfügbar für: Master, Diplom
Betreuer: Sebastian Köffer
Weitere Ansprechpartner: keine
Beschreibung:Das Forschungsproject "WeChange" beschäftigt sich mit der Steigerung von Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel durch die Integration sozialer Applikationen und IT-gestützter Geschäftsprozesse. Die heutige Arbeitswelt ist geprägt von einem immer größer werdenden Anteil an Wissensarbeitern. Der Begriff Wissensarbeiter (Knowledge workers) bezieht sich auf Mitarbeiter in Unternehmen mit starker Expertise, deren primäre Arbeitsaufgaben mit Nutzung oder Generierung von Wissen zusammenhängt (in Anlehnung an Thomas Davenport). Aufgaben in der Wissensarbeit sind vielfältig, nicht-routiniert, kognitiv und erfordern oft spezifische IT-Unterstützung. Um herauszufinden welche IT-Funktionen und Softwarelösungen die Leistung der Wissensarbeiter erhöhen können, sind weitere Untersuchungen notwendig, zum Beispiel in der Form von kontrolliert durchgeführten Experimenten.
Im Rahmen der Masterarbeit soll, nach einer fundierte Literaturanalyse, ein experimentielle Untersuchung zur Leistungmessung von Wissensarbeitern entwickelt und durchgeführt werden. Im Rahmen des Experiments sollen Ergebnisse und Hypothesen aus dem Forschungsprojekt evaluiert werden. Als Studienteilnehmer dienen neben Studenten auch Mitarbeiter unserer Praxispartner. Mögliche Forschungsfragen sind:
- Wie kann die Leistung von Wissensarbeiten gemessen werden?
- Welche Design-Prinzipien für Informationssysteme können die Leistung von Wissensarbeitern erhöhen?
- Welche Unterschiede existieren zwischen einzelnen Wissensarbeitern bei der Bewältigung ihrer Aufgaben?
- Welchen Einfluss haben demographische Kriterien auf Wissenarbeit?
-
Konzeption und Implementierung von Layoutalgorithmen für Informationsmodelle
Verfügbar für: Master, Diplom
Betreuer: Hanns-Alexander Dietrich
Weitere Ansprechpartner: keine
Beschreibung:Die Lesbarkeit und damit das Verständnis von Informationsmodellen hängen stark von dem Layout des Modells ab. Vergleichbar ist dies mit dem U-Bahnplan von Großstädten auf denen besonders auf die Lesbarkeit und nicht auf die exakte Positionierung der Stationen geachtet wird. Für einzelne Modellierungssprachen, wie bspw. die EPK oder BPMN, gibt es bereits Layoutalgorithmen, die speziell für diese Sprachen entwickelt worden sind. Diese sind meist schwer in anderen Modellierungssprachen wiederzuverwenden. Im Bereich des Graph Drawing gibt es eine Vielzahl an generischen Layoutalgorithmen, die sich einzeln jedoch nicht unbedingt für Modellierungssprachen eignen.
Im Rahmen der Arbeit soll ein generischer Layoutbaukasten entwickelt werden, der auf dem Metamodellierungswerkzeug [em] aufbaut. Die einzelnen Elemente einer Modellierungssprachen werden dort explizit definiert und lassen sich daher zusätzlich mit Layoutvorgaben verknüpfen (Layoutbaukasten). Hierfür sollen verschiedene Layoutalgorithmen aus verschiedenen Bereichen, wie dem Graph Drawing, identifiziert werden und auf die Anwendbarkeit auf Informationsmodelle hin bewertet werden. In einem nächsten Schritt soll ein Konzept erarbeitet werden, welches es ermöglicht die einzelnen Layoutalgorithmen den Elementen einer Modellierungssprache zuzuweisen und in eine Hierarchie anzuordnen, um komplexere Layouts zu ermöglichen. -
Konzeptionierung und Implementierung einer Modellierungsoberfläche zum Anlegen von Strukturmustern in fachkonzeptionellen Informationsmodellen
Verfügbar für: Master, Diplom
Betreuer: Matthias Steinhorst
Weitere Ansprechpartner: keine
Beschreibung:Ziel dieser Arbeit ist es, eine Modellierungsoberfläche zu konzipieren und entwickeln, mit der Strukturmuster in konzeptionellen Informationsmodellen angelegt werden können. Die Arbeit baut auf einem bereits vorhandenen Algorithmus zur Strukturmustersuche auf. Wendet Euch für weitere Fragen und Details bitte an mich.
-
Organisationale Fähigkeiten zum kollaborativem Geschäftsprozessmanagement
Verfügbar für: Bachelor, Master, Diplom
Betreuer: Ralf Plattfaut
Weitere Ansprechpartner: keine
Beschreibung:Im Verbundprojekt KollaPro, bestehend aus Partnern aus Wissenschaft und Praxis, werden neue Methoden zum kollaborativen prozessorientierten Produktivitätsmanagement von Dienstleistungen entwickelt und in Form einer internetbasierten Softwarelösung (Toolkit) für die Praxis nutzbar gemacht.
Im Rahmen einer Fallstudie bei einem Praxispartner soll untersucht werden, welche organisationalen Fähigkeiten eine Organisation braucht und wie diese, insbesondere vor dem Hintergrund von Kollaboration, ausgestaltet werden.
Im Verbundprojekt KollaPro, bestehend aus Partnern aus Wissenschaft und Praxis, werden neue Methoden zum kollaborativen prozessorientierten Produktivitätsmanagement von Dienstleistungen entwickelt und in Form einer internetbasierten Softwarelösung (Toolkit) für die Praxis nutzbar gemacht.
Damit Produktivitätspotenziale auch über die Unternehmensgrenzen einzelner Dienstleister hinaus gehoben werden können, müssen neue Toolansätze über eine Reihe von kollaborativen Funktionen verfügen. Im Rahmen der Bachelorarbeit sollen bestehende Lösungen am Markt ermittelt und analysiert werden. Forschungsfragen sind:- Welche Software-Tools am Markt unterstützen Funktionen des kollaborativen Prozessmanagements?
- Wie gut ist die IT-Unterstützung über die verschiedenen Phasen bei der Entwicklung neuer oder verbesserter Dienstleistungen?
- Wo liegen Ansatzpunkte für Toolverbesserungen oder -neuentwicklungen?
Concern 2:
Strategies for Concern 2:
Concern 3:
Strategies for Concern 3:
-
Semantische Standardisierung von Informationsmodellen
Verfügbar für: Master, Diplom
Betreuer: Matthias Steinhorst
Weitere Ansprechpartner: Maria Shitkova
Beschreibung:Informationsmodelle werden in der Regel räumlich und zeitlich verteilt entwickelt. Studien belegen, dass sich so erstellte Modelle in Bezug auf die Benennung der einzelnen Elementtypen sehr stark unterscheiden. Um die Modelle sinnvoll analysieren zu können, ist es notwendig, die resultierenden Namenskonflikte aufzulösen und die Modelle semantisch zu standardisieren. Ziel dieser Arbeit ist es, einen existierenden Ansatz zur natürlichsprachlichen Standardisierung von Elementtypbezeichnern zu erweitern. Bisher löst der Ansatz Namenskonflikte während der Modellerstellung. Er ist also nicht geeignet, eine ex-post-Standardisierung bestehender Modelldatenbanken durchzuführen. Der Ansatz ist prototypisch als Plugin für das Metamodellierungswerkzeug [em] implementiert. Ziel der Arbeit wird es sein, den Ansatz um eine ex-post-Standardisierung zu erweitern und ihn soweit auszuentwickeln, dass er in praktischen Analyseszenarien eingesetzt werden kann.
-
Skalierbare Informationssystemarchitekturen - Prototypische Implementierung des Command Query Responsibility Segregation-Muster in [em]
Verfügbar für: Master, Diplom
Betreuer: Hanns-Alexander Dietrich
Weitere Ansprechpartner: keine
Beschreibung:Fragestellung: Wie können die Ansätze aus dem NoSQL Bereich mit den relationalen Ansätzen kombiniert werden, um eine bessere Skalierbarkeit zu erreichen? Kann der NoSQL Ansatz den relationalen Ansatz ohne Nachteile ersetzen?
Das Command Query Responsibility Segregation-Muster adressiert das Problem der Fragestellung und zeigt eine Lösung auf, die näher untersucht und prototypisch evaluiert werden soll. Die Evaluation kann bspw. an der Metamodellierungssoftware [em] vorgenommen werden.
-
Strukturierte Daten in der Forschung - Umsetzung einer OLAP-Analyse für Forschungsportale
Verfügbar für: Bachelor, Master
Betreuer: Tobias Heide
Weitere Ansprechpartner: keine
Beschreibung:Die Daten der "Forschungslandkarte Hybride Wertschöpfung" http://www.forschungslandkarte-hybridewertschoepfung.de/ sollen mit Hilfe der OpenSource Business Intelligence Lösung Mondrian analysiert werden.
Zu diesem Zweck ist eine konfigurierbare Schnittstelle für die Daten zu schaffen.
-
Versionierung in Web-basierten (Prozess-)Modellierungstools
Verfügbar für: Bachelor, Master, Diplom
Betreuer: Nico Christoph Clever
Weitere Ansprechpartner: Johannes Püster, Justus Holler
Beschreibung:Im Rahmen dieser Arbeit sollen Grundlagen, Anforderungen und Umsetzungskonzepte bezogen auf Versionierung von Modellen in web-basierten (Prozess-)Modellierungstools herausgearbeitet werden. Eine Fokussierung auf das Prozessmodellierungstool icebricks ist darüberhinaus vorstellbar.
-
Wie sieht der IT-Arbeitsplatz der Zukunft aus?
Verfügbar für: Master, Diplom
Betreuer: Sebastian Köffer
Weitere Ansprechpartner: Kevin Ortbach
Beschreibung:Das Forschungsproject "WeChange" beschäftigt sich mit der Steigerung von Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel durch die Integration sozialer Applikationen und IT-gestützter Geschäftsprozesse. Demografische Faktoren und technische Innovationen beeinflussen die Gestaltung von IT-Arbeitsplätzen in Unternehmen. Allgegenwärtig ist die so genannte "Consumerization of IT", das heißt eine immer stärkere Diffusion von privaten IT-Werkzeugen in Unternehmen (z. B. iPhones, Facebook-Accounts, Dropbox, ...). Die Nutzer freuen sich über Funktionsvielfalt und Flexibilität, die sich stärker an der eigenen Lebenswirklichkeit und den IT-Kenntnissen orientiert. Zudem ist heutige Arbeitswelt geprägt von einem immer größer werdenden Anteil an Wissensarbeitern (Knowledge workers). Wissensarbeiter erledigen vielfältige, nicht-routinierte, kognitive Aufgaben benötigen dafür oft spezifische IT-Unterstützung.
Im Rahmen der Masterarbeit sollen, nach einer fundierte Literaturanalyse, Design-Prinzipien für die IT-Arbeitsplätze der Zukunft entwickelt werden. Zur Detailanalyse und Datengenerierung können dazu in Zusammenarbeit mit externen Praxispartnern Fallstudien und Experteninterviews durchgeführt werden. Das Ergebnis der Arbeit kann sich mit den folgenden möglichen Forschungsfragen beschäftigen:
- Wie sieht der IT-Arbeitsplatz der Zukunft aus?
- Welchen Einfluss haben demografische Kriterien auf nutzerseitige Technologiepräferenzen am individuellen Arbeitsplatz?
- Welche Unterschiede gibt es zwischen der Nutzer- und Organisationssicht auf IT-Arbeitsplatzgestaltung?
- Wie können Organisationen die individuellen Technologiepräferenzen mit betrieblichen Informationssystemen in Einklang bringen?
- Wie verändern sich die Anforderungen an IT-Arbeitsplätze durch veränderte Wissensarbeit?
-
Zwischen 'Big Data', Prozessdenken und In-Memory - Quo vadis Business Intelligence?
Verfügbar für: Master, Diplom
Betreuer: Sebastian Köffer
Weitere Ansprechpartner: keine
Beschreibung:Nach aktuellen Berechnungen verzehnfacht sich die verfügbare Datenmenge circa alle fünf Jahre. Dieser Trend wird durch Systeme zur automatisierten Datenerfassung zusätzlich verstärkt (z.B. Prozess-Logs, RFID-Laser). Nahezu alle führenden Analystenhäuser ordnen daher "Big Data" als einen der relevantesten Trends für die Entwicklung von Business Intelligence an. In vielen Unternehmen wird sich die Wahrnehmung von Datenmengen, insbesondere großen Datenmengen, ändern. Neue Methoden und Konzepte zum Umgang mit größeren Datenmengen und der damit verbundenen Komplexität stehen bereit, z. B. bessere Speichertechnologien für Datenbanken (z. B. In-Memory), verbesserte Auswertungsmethoden (z. B. im Process Mining, Predictive Analytics) oder veränderte Umsetzungsmethoden für Data Warehouses (z. B. Agile Data Warehousing).
Im Rahmen der Masterarbeit sollen die betrieblichen Auswirkungen auf Prozesse und Arbeitsplätze im Vordergrund stehen. Der exakte Themenschwerpunkt soll dabei im Anschluss an eine umfangreiche wissenschaftliche Literaturanalyse festgelegt werden. Mögliche Forschungsfragen sind:
- Wie sieht der Business Intelligence Arbeitsplatz der Zukunft aus?
- Wie kann Business Intelligence anhand der Geschäftsprozesse des Unternehmens ausrichtet und darin eingebettet werden?
- Welche Geschäftsprozesse werden durch die aktuellen Trends beeinflusst und müssen angepasst werden?
- Welches Vorgehen sollten Unternehmen anwenden um ihre BI Organisation fit für das Jahr 2020 zu machen?


