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Präsentieren und Visualisieren - mit und ohne Multimedia



Buchdaten



Titel
Präsentieren und Visualisieren - mit und ohne Multimedia

Autoren
Wolfram Breger, Heinz Lothar Grob
(mit Beiträgen von R. Ganslandt, A. Güttler und K. Linneweh)

Auflage
1. Auflage, 2002

Ersch.-Ort
München

Verlag
DTV-Beck

ISBN
3-423-50855-8

Preis
11,00 €

Pr&Vis

Vorwort



Visualisieren und Präsentieren sind Schlüsselqualifikationen. Unser Buch richtet sich an alle, für die diese Qualifikation bedeutsam ist. Einige werden sich, so hoffen wir, durch die Beiträge in ihren Ansichten bestätigt, andere sensibilisiert und angeregt fühlen. Wer noch wenig Erfahrung mit Visualisierung und Präsentation hat, soll zu eigener Aktivität ermutigt werden. Wir wollen zum Reflektieren und Experimentieren anregen. Dabei versuchen wir, im „Spagat“ zwischen unterschiedlichen Betrachtungsweisen und Anwendungsfeldern aufzuzeigen, wie Präsentationsmethoden in der Wirtschaft sowie in der Hochschullehre effizient eingesetzt werden können. Unseren Co-Autoren, Rüdiger Ganslandt, Alexander Güttler und Klaus Linneweh, sagen wir Dank für ihre Beiträge, die wichtige Bausteine unseres Konzepts sind. Bei Tim Seewöster bedanken wir uns für die Einbeziehung der neuen Version von PowerPoint. Um zahlreiche Abbildungen haben sich Tjark Heimsath, Andrea Schiebener, Carmen Sicking und Hubert von Spreti verdient gemacht. Besonders herzlichen Dank sagen wir Carmen Sicking für die professionelle Gestaltung des Layouts, die umfangreiche Textverarbeitung und das akribische Korrekturlesen.

Essen und Münster, im Februar 2002

Wolfram Breger Heinz Lothar Grob




Inhalt




Visualisieren und Präsentieren: Die Grundlagen

1 Visualisiertes Präsentieren: Mittel zum Zweck
2 Das Präsentationsmodell
3 Visualisierung

Visualisierung: Der Kern der Präsentation
Der Prozess der Visualisierung: Vom Einzelbild zum Gesamtkunstwerk
1 Deutsche Wissenschaftlichkeit
2 Was man getan hat, will man zeigen
3 Visualisieren heißt Standpunkt beziehen
4 Die drei Seiten der Medaille
5 Von der Wichtigkeit der Dramaturgie: damit aus der Präsentation ein Präsent wird

Wahrnehmungsgerecht visualisieren

1 Wort und Bild
2 Physiologie der Wahrnehmung
3 Psychologie der Wahrnehmung
4 Wahrnehmung und Präsentation

Visualisierungsformen: Die Bausteine

1 Das Schema
2 Visualisierung mittels Schrift – manchmal zum „Weinen“
3 Zahlen und Tabellen
4 Grafik: Basisdiagramme
5 Farben
6 Grafik: Strukturen und Abläufe
7 Der Umgang mit Bildmaterial

Vorbereitung einer Präsentation

Persönliche Vorbereitung: Einstimmung
Wirkung und Kontakt

1 Persönliche Ziele und Botschaften
2 Verständlichkeit
3 Die strukturierte Kurzrede

Optimierung des Lampenfiebers

1 Versuch einer Modellbetrachtung
2 Lampenfieber, eine (fast) normale Stressreaktion
3 Angstfrei präsentieren – Verhalten ändern

Inhaltliche Vorbereitung: Planung und Entwicklung

Planung und Entwicklung einer Präsentation mit traditionellen Medien
1 Die Medien im Überblick
2 Darstellung der traditionellen Medien
3 Vergleichende Bewertung der traditionellen Medien
4 Schriftliche Unterlagen
5 Weiterentwicklung der traditionellen Medien

Planung und Entwicklung einer Präsentation mit Multimediatechnik

1 Fragestellungen
2 Multimedia – nicht nur das Wort eines Jahres
3 Zur monolithischen Einheit des Präsentanten mit seiner Präsentation
4 Gestaltung von Slideshows mit PowerPoint

Durchführung der Präsentationsveranstaltung
Anwendungsfelder

1 Vorbemerkung
2 Computergestützte Hochschullehre
3 Computergestützte Weiterbildung

Eine Fallstudie zur Alma Mater Multimedialis

1 Introduktion
2 Aus dem Tagesablauf der Studentin J.
3 Informationen zum Back-Office
4 Einen Tag vor der Vorlesung
5 Die Präsentationsveranstaltung
6 Bei der Studentin J.
7 Schlussbemerkung

Nachbereitung einer Präsentation
Konzeptionelles
Erinnerungen an nicht-multimediale und multimediale Präsentationsvorträge: Mit Pannen leben

Vorbemerkung
Die Tücken der Technik
SuperGAU
Papierkrieg oder entgleiste Vorbereitung
Zu wenig Lampenfieber?





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